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Aktuelles

Index der Einträge

  • Tag der Regionen 2015 "Das Leben im Dorf lassen - für die Zukunft der Stadt"

    Im Aktionszeitraum vom 25. September bis 11. Oktober 2015 wird mit vielfältigen Aktionen zu einem Dialog über die Zukunft der Dörfer und Regionen sowie über die Vernetzung mit den Städten eingeladen. Ganz gezielt will der Aktionstag die Zusammenarbeit von Stadt und Land im Hinblick auf die Förderung regionaler Wertschöpfung und die Bewahrung regionaler Kultur- und Artenvielfalt fokussieren.

  • Erster Förderaufruf für Europäische Innovationspartnerschaften „Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit“

    Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) eröffnete zum 21.08.2015 auf der Grundlage des genehmigten Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum des Freistaates Thüringen 2014 bis 2020 (FILET) das Antragsverfahren für die Förderung der Zusammenarbeit in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft.

  • Förderung von Modell- und Demonstrationsvorhaben zur sozialen Dorfentwicklung

    Das Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung (KomLE) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) sucht Interessenten für die Durchführung von innovativen Projekten der sozialen Dorfentwicklung, die auch andernorts als Vorbild dienen können.

  • Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen - Modellregionen gesucht

    Für ein neues Modellvorhaben mit dem Titel "Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen" suchen BMVI und BBSR bis zum 18. September 2015 interessierte Modellregionen.

  • Projektaufruf „Lebendige Regionen“

    Für das neue Modellvorhaben der Raumordnung "Lebendige Regionen – aktive Regionalentwicklung als Zukunftsaufgabe" suchen das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) Modellregionen.

  • 15 Regionale Aktionsgruppen LEADER für die Förderperiode 2014-2020 anerkannt

    „Ich bin beeindruckt, mit wie viel Engagement und Ideenreichtum sich die Regionen den Herausforderungen im ländlichen Raum stellen“, sagte Infrastrukturministerin Birgit Keller gestern bei der Übergabe der Anerkennungsurkunden an die 15 Regionalen Aktionsgruppen LEADER 2014 – 2020 im Collegium Maius in Erfurt.

    Die Vertreter der 15 Regionalen Aktionsgruppen mit der Thüringer Infrastrukturministerin Birgit Keller. (TMIL)
  • Bundesweite Aktion sucht gute Projekte im ländlichen Raum und ihre Teams

    Die Aktion „Stellen Sie sich vor: Lebenswertes Land“ des Bund Heimat und Umwelt (BHU) richtet sich an innovative Teams, die im ländlichen Raum aktiv geworden sind.

  • Vormerken: Bundesweites LEADER-Treffen vom 26. bis 28. Oktober 2015

    Für alle LEADER-Akteure Deutschlands findet auch dieses Jahr wieder das bundesweite LEADER-Treffen statt. Im Sauerland warten auf die Teilnehmer Workshops und Exkursionen – eine gute Gelegenheit für Austausch und Vernetzung.

  • Landkreis Greiz Förderregion im Bundesmodellvorhaben Land(auf)Schwung

    Im Vorfeld des Auftakttreffens der Förderregionen des Bundesmodellvorhabens Land(auf)Schwung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) am 9. Juni sagte Landwirtschaftsministerin Birgit Keller: „Ich gratuliere dem Landkreis Greiz zur erfolgreichen Bewerbung, die das TMIL gern unterstützt hat. Mit der Auswahl zur Modellregionen ist eine zusätzliche Förderung im Bereich der ländlichen Entwicklung in Höhe von 1,5 Mio. € verbunden. Fördermittel, die nun gemeinsam mit den von der Landesregierung verantworteten Förderprogrammen zusätzlich für die Region eingesetzt werden können.“

  • 19 neue Förderschwerpunkte zur Dorferneuerung aufgenommen

    „Um die demografischen Herausforderungen im ländlichen Raum zu bestehen, müssen wir die ländliche Entwicklung als Querschnittsaufgabe verstehen. Hierfür ist die Bündelung der Kompetenzen im neuen Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft eine wichtige Voraussetzung. Auch unsere Umstellung des Verfahrens in der Dorferneuerung nimmt die Gesamtsituation unserer Siedlungen in den Blick. Zur Anerkennung als Förderschwerpunkt steht jetzt nicht mehr eine rein städtebaulich geprägte Planung im Vordergrund. Grundlage der Förderung wird künftig vielmehr ein kommunales Entwicklungskonzept. Hier gilt es, Aspekte der Daseinsvorsorge von der Infrastruktur über den ÖPNV und Einkaufsgelegenheiten bis zur ärztlichen Versorgung sowie der Vernetzung mit den Angeboten umliegender Gemeinden einzubeziehen, um Fördermittel für die Dorferneuerung zu erhalten. Unsere Dörfer müssen nicht einfach nur schöner, sondern sie müssen noch attraktiver werden! Wir brauchen lebendige Dörfer mit funktionierenden Infrastrukturen“, sagte die Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Birgit Keller, am 29. Juni in Löbichau (Landkreis Altenburger Land) bei der Aufnahme von 19 neuen Förderschwerpunkten in das Programm der Dorfentwicklung.

  • "Sonderpreis Jugend" des Thüringer Zukunftspreises ausgelobt

    Zum zweiten Mal wird der "Sonderpreis Jugend" des Thüringer Zukunftspreises ausgelobt. Die Ausschreibung richtet sich an junge Menschen im Alter von 7 bis 21 Jahren, die sich mit dem demografischen Wandel in Thüringen beschäftigen.

  • Projekte zu "Kultur leben – Horizonte erweitern" für Deutschen Bürgerpreis gesucht

    Der Deutsche Bürgerpreis ehrt jährlich herausragendes Engagement von Personen, Vereinen und Unternehmen in den Kategorien „U21″, „Alltagshelden”, „Engagierte Unternehmer”, „Lebenswerk” und mit einem Publikumspreis. Mit über 2.500 Bewerbungen im Jahr und Sach- und Geldpreisen im Gesamtwert von rund 400.000 Euro ist die Auszeichnung damit Deutschlands größter Ehrenamtspreis. Dieses Jahr werden Wettbewerbsbeiträge zum Thema "Kultur erleben - Horizonte erweitern" gesucht.

  • Förderpreis für Denkmalpflege in Thüringen ausgeschrieben

    Der Förderverein für Denkmalpflege in Thüringen e.V. vergibt zum Tag des offenen Denkmals einen Förderpreis zur Unterstützung eines beispielhaften Denkmalprojektes mit vorbildlicher Planungsleistung. Der Preis wird für die Initiierung und Förderung eines Denkmalprojektes in seiner Erhaltung, Nutzung und nachhaltigen Umsetzung im Land Thüringen verliehen.

  • Adressänderung durch Umstrukturierung

    Aufgrund der Umstrukturierungen der Thüringer Ministerien in den vergangenen Monaten ist die im Leitfaden genannte Adresse zur Einreichung der Strategien nicht mehr aktuell.

  • Leitfaden zur Regionalen Entwicklungsstrategie erneut aktualisiert

    Aufgrund zahlreicher Nachfragen wurde der Leitfaden erneut aktualisiert. Die Änderungen betreffen das Kapitel 1 "Abgrenzung und Lage des LEADER-Aktionsgebietes".

  • Genehmigung des Thüringer EPLR-Programms nimmt wichtige Hürde

    Die Europäische Kommission hat mit der Übersendung eines sogenannten „comfort letters“ am 29. April 2015 die Konformität des Thüringer Programms zur Entwicklung des ländlichen Raums (EPLR) mit den europäischen Vorgaben bestätigt. Mit dem „comfort letter“ werden von europäischer Seite informell die Genehmigungsreife und die Übereinstimmung mit den Rechtsvorschriften für den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) festgestellt. Dieser Zwischenschritt vor der offiziellen Genehmigung war nötig, weil die langwierigen Verhandlungen über den Haushalt der Europäischen Union die Freigabe der Mittel für nationale Förderprogramme bis heute verzögern.

  • Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume setzt Workshopreihe zur Selbstevaluierung fort

    Am 18./19. Juni findet in Göttingen ein Folgeworkshop zum Thema "Selbstevaluierung " statt, bei dem geübt wird, wie aus den in der Entwicklungsstrategie angegebenen Zielen messbare Größen abgeleitet werden und ein passender Selbstevaluierungsplan aufgestellt wird. Der Workshop baut auf den Kenntnissen auf, die am 5. März bei der Veranstaltung "Ziele, Indikatoren und Selbstevaluation in der Regionalentwicklung“ der Thüringer Vernetzungsstelle LEADER in Erfurt vermittelt wurden.

  • Aktiv mitwirken beim Netzwerke(n) für Dörfer!

    Kennenlernen, austauschen und gemeinsam arbeiten: Dorf-Netzwerke aller Art sind herzlich eingeladen, sich aktiv an der Veranstaltung „Netzwerk(en) für Dörfer“ zu beteiligen. Zusammen mit dem Bundesverband Lebendige Dörfer e.V. veranstaltet die DVS im September 2015 diesen „Markt für Akteure“. Aufgerufen sind besonders die im ländlichen Raum auf dörflicher Ebene aktiven Netzwerke und Einrichtungen.

  • Neue Konzepte für Fördermittel zur Dorferneuerung erforderlich

    „Um die künftigen Herausforderungen in den ländlichen Räumen zu bestehen, müssen wir die ländliche Entwicklung als Querschnittsaufgabe verstehen. Hierbei hilft auch die Umstellung des Verfahrens in der Dorferneuerung. Zur Anerkennung als Förderschwerpunkt genügt jetzt nicht mehr eine rein städtebaulich geprägte Planung. Grundlage der Förderung wird künftig ein kommunales Entwicklungskonzept. Hier gilt es nun auch, Aspekte der Daseinsvorsorge von der Infrastruktur über den ÖPNV bis zu Einkaufsgelegenheiten oder der ärztlichen Versorgung mit zu bedenken, um Fördermittel für die Dorferneuerung zu erhalten. Unsere Dörfer müssen nicht einfach nur schöner, sondern sie müssen vielmehr besser werden! Wir brauchen lebendige Dörfer mit funktionierenden Infrastrukturen“, sagte heute in Erfurt die Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Birgit Keller, zu den Grundlagen des neuen Anerkennungsverfahrens in der Dorferneuerung.

  • Leitfaden zur Regionalen Entwicklungsstrategie aktualisiert

    Durch das laufende Konsultationsverfahren bzgl. des FILET 2014 -2020 mit der Europäischen Kommission wurden Änderungen am Leitfaden zur Regionalen Entwicklungsstrategie erforderlich. Diese wurden im Workshop am 25. März 2015 allen Akteuren vorgestellt und erläutert.

    Übersicht der Änderungen am Leitfaden
  • Studie zur Windenergie in Thüringen veröffentlicht

    „Wir haben heute die Präferenzraumstudie zur Nutzung von Windenergie, die erstmals auch Windkraftstandorte im Wald vorsieht, im Internet veröffentlicht. Durch den transparenten Umgang mit den erfassten Daten wollen wir die Diskussion um den Ausbau der Windenergie in Thüringen versachlichen. Wir werden die Studie auch den Regionalen Planungsgemeinschaften als Grundlage zur Vorbereitung der notwendigen Neufassung von Windvorranggebieten in den Regionalplänen zur Verfügung stellen. Gleichzeitig wollen wir gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz in einer Anschlussstudie weitere bislang nicht untersuchte Gebiete auf ihre Eignung zur Windkrafterzeugung prüfen lassen. So werden wir das ambitionierte Ziel im Koalitionsvertrag zur Verdreifachung der Windenergie erreichen“, sagte Infrastrukturministerin Birgit Keller am 11. März in Erfurt.

  • Neuer Online-Atlas veranschaulicht Lebenslagen in Deutschland und Europa

    Ein neuer Online-Atlas des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung veranschaulicht die Lebensumstände in Deutschland und Europa. Die Anwendung enthält regionalstatistische Informationen zu nahezu allen gesellschaftlich wichtigen Themen wie Bildung, Soziales, Demografie, Wirtschaft, Wohnen und Umwelt. Die aktuelle Ausgabe umfasst mehr als 600 statistische Kenngrößen.

  • Kleinstädte in pheripherer Lage für Modellvorhaben gesucht

    Für das ExWoSt-Forschungsfeld "Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen" sucht das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung sechs Kommunen, die langfristig wirkende Konzepte für die Entwicklung ihrer Stadt erarbeiten und umsetzen möchten.

  • Gutes Bauen als Chance für Tourismus

    Ideen für das Zusammenspiel von Baukultur im ländlichen Raum und erfolgreicher Tourismusplanung bietet die Abschlusspublikation der Studie "Regionale Baukultur und Tourismus", die das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung auf der internationalen Tourismusmesse ITB Berlin vorgelegt hat.

  • Handbuch für Kommunen: "Interkulturelle Öffnung und Willkommenskultur in strukturschwachen ländlichen Regionen"

    Die Ergebnisse des Forschungs-Praxis-Projekt „Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel” hat die Schader-Stiftung in einem Handbuch „Interkulturelle Öffnung und Willkommenskultur in strukturschwachen ländlichen Regionen“ zusammengefasst.

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