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Erfolgreiche LEADER-Regionalkonferenz in Ostthüringen

Nachricht, veröffentlicht am 03.06.2026 von Christina Kutschbach

Über 140 Akteure kamen am 2. Juni 2026 im Stadthaus Hermsdorf zusammen, um gemeinsame Ideen und Perspektiven für die Entwicklung des ländlichen Raumes zu diskutieren. Die Veranstaltung wurde von den LEADER-Regionen Altenburger Land, Greizer Land, Saale-Holzland, Saale-Orla und Saalfeld-Rudolstadt in Kooperation mit der Akademie Ländlicher Raum Thüringen organisiert.

Grußwort Marcus Malsch zur Regionalkonferenz, Bild: Sören Kube, RAG SO
Grußwort Marcus Malsch zur Regionalkonferenz, Bild: Sören Kube, RAG SO

Gemeinsam die Region gestalten
Im Mittelpunkt der "Konferenz der Akteure" stand der Austausch über innovative Ansätze, um die ländlichen Regionen Ostthüringens lebendig zu gestalten und voranzubringen. Die Teilnehmer – darunter Kommunen, Unternehmen, Vereine und Bürgerinitiativen – nutzten die Gelegenheit, um gute Praxisbeispiele, Herausforderungen und Lösungsansätze zu teilen.

Viele Impulse für eigene Ideen
Die Konferenz wurde mit Grußworten von Staatssekretär Marcus Malsch sowie Landrat Waschnewski eröffnet. Beide betonten die Bedeutung des Engagements für die Zukunftsfähigkeit unserer Städte und Dörfer. Prof. Dr. Peter Dehne von der Hochschule Neubrandenburg gab einen Überblick über Ressourcen und Perspektiven unserer Dörfer. Sein Fazit: „Die Zukunftschancen unserer Dörfer hängen vor allem von zwei Faktoren ab: den Menschen, die etwas anschieben, und Gemeinschaften, die etwas gemeinsam umsetzen.“ Auf dieser Grundlage ging es anschließend in sechs parallele Themenrunden, u.a. zu Kulturentwicklung, Förderung von Unternehmensgründungen, Ländliche Baukultur und neue Ideen für leerstehende Gebäude.

Ausklang mit regionalen Köstlichkeiten
Fortgesetzt wurde der Austausch beim Buffet in lockerer Atmosphäre einschließlich der Verkostung von regionalen Produkten aus den fünf ostthüringer LEADER-Regionen. Die Resonanz auf die Konferenz war durchweg positiv. Viele Teilnehmer zeigten sich dankbar für den Austausch mit engagierten Akteuren aus anderen Regionen. Auch die Organisatoren zeigten sich zufrieden mit dem gelungenen Format und äußerten die Hoffnung auf eine Wiederholung der Veranstaltung in den kommenden Jahren.

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